Das Web geht Richtung Video. Und wer z.B. einen Onlineshop betreibt, kann seine Conversion mit gescheiten Produktvideos verbessern. Und auch ein SEO-Effekt ist mit Videos erzielbar!
Aber das Filmen ist aufwändig und bringt ohne Erfahrung selten professionelle Ergebnisse.
Abhilfe dabei kann Clipgenerator schaffen.
Musik auswählen
Bilder hochladen
Text zu den Bildern verfassen
Und fertig!
Damit lässt sich doch eine ansprechende Produkt- Firmenpräsentation basteln, oder? Gemessen am Aufwand auf jeden Fall!
Siehe Beispiel (1 Minute Aufwand)
Es gibt schon einige sehr kreative Köpfe irgendwo da draußen!
Bin auf eine Präsentation gestoßen, die über 80 innovative Mashups verschiedenster Google-Services zusammen trägt. Ich glaube, das Netz wird noch einige coole Sachen sehen in nicht allzu ferner Zukunft.
Stöbert einfach mal durch bei Interesse und schreibt in den Kommentaren, was Ihr am liebsten mögt.
Wie unter anderem Gizmodo und Androidandme berichten, hat Cyanogen eine Aufforderung von Google (Cease-and-Desist Letter) erhalten, in seinen ROMS keine Google Closed Source Anwendungen (Mail, Calendar, Market, Youtube etc.) mehr zu integrieren. Das schlägt gerade ziemlich hohe Wellen.
Im Android Market gibt es zum Beispiel eine “Save CyanogenMod Petition”.
Mir ist nicht klar, was Google damit bezweckt. die Open Source Community ist doch eine wesentlcihe kraft, Android zu verbreiten und zu verbessern. Ich finde das ziemlich übel – könnte das Ende von Custom Roms bedeuten. Die Google Anwendungen sind ja ziemlich tief integriert und ich will die weiter auf meinem Device haben. Mir gefällt das Vorgehen von Google hier jedenfalls NICHT! Noch bleibt ja Hoffnung, dass das alles erst mal viel Lärm um nichts ist.
Aber schon eine krasse Sache oder? Google: Don’t be evil!!
Ich komme gerade vom mittwochlichen Kochzirkel. Seit zwei Wochen habe ich mein Android Mobiltelefon und heute habe ich darauf “wptogo” zur Pflege meiner diversen Blogs installiert. Dies ist mein erster Eintrag damit.
Wenn der Upload der Bilder, den ich gleich versuchen werde funktioniert, dann bin ich hoch zufrieden!
Ich glaube ich kann jetzt noch nicht beim G1 oder beim HTC Magic zuschlagen. Würde mich zu sehr ärgern, wenn das erste Android-Phone, das nicht von HTC kommt, dann viel geiler wird. Das Samsung i7500 sieht mir ganz danach aus. Vorausgesetzt, es hat GPS. Das habe ich bisher noch nicht konkret bestätigt gefunden. Aber wenn, dann ist es momentan in meinen Augen das heißeste Eisen im Feuer der Android-Welt. Ein Keyboard hat es nicht, das muss für mich aber auch nicht sein.
Samsung Handies sind bisher durch gute Verarbeitung und weniger tolle Software aufgefallen.
Bin sehr gespannt, ob ob sich hier gute Verarbeitung mit toller (Android)-Software paaren wird. Wenn es so kommt, schreibe ich vielleicht bald einen echten Hands-On-Bericht, sobald ich mir das Teil besorgt habe.
Tech65 hat nachfolgendes Video dazu erstellt. Ich werde mal wieder gierig
Ja ja, ist schon wieder Big Brother, ich weiß.
Aber schon irgendwie witzig, oder nicht? Wenn der verehrte Besucher dieses Blogs Last.fm nutzt und ein entsprechender Cookie auf dem Rechner gespeichert ist, dann führt das unten angezeigte Widget Mehr… ‘Runter mit den Hosen des Musikgeschmacks (Last.fm)’
Heute berichtet Spiegel Online über Microsofts neue Software Songsmith. Dies ist dafür gedacht, einfach etwas in ein Microfon zu trällern und den Computer über die Software für die passende musikalische Untermalung sorgen zu lassen.
Spaßige Gesellen haben jetzt einfach von zahllosen Musik-Klassikern einfach die Gesangsspur extrahiert und diese dann von Songsmith musikalisch neu unterlegen lassen.
Und dabei sind allerhand lustig-peinliche Stilblüten herausgekommen…
Zum Beispiel “Should I stay or should I go” von The Clash völlig neu vertont
Eine Suche bei Youtube liefert noch viele weitere schrecklich schöne Neu-Vertonungen. Enjoy!
Zugegeben: Angesichts der noch gegen Null gehenden Leserzahlen dieses Blogs ist das neueste eingebundene Widget nicht unbedingt sofort von umwerfendem Nutzen. Aber generell finde ich FEEDJIT
schon ziemlich neckisch.
Der geneigte Blogleser kann sich dort anschauen, welche Blogs bei Lesern aus der gleichen Stadt (lokale Blogossphäre) aktuell populär sind – funktioniert alles über Geo-Targeting anhand der IP-Adresse.
Für Blogbetreiber gibt es ein paar Widgets, die sich in den Blog pappen lassen. Eines davon mein Neuestes unten rechts. Zeigt an, wer von welcher IP das Blog gerade liest, sowie vorherige bzw. nachfolgende Stationen dieses Surfers im Netz. Dazu noch Links zu lokalen Blogossphäre (siehe oben) des Besuchers und – na logo! – zum Anbieter des Widgets.
Weckt irgendwie ein wenig BigBrother-Assoziationen könnte man jetzt einwenden. Zurecht.
Anonymität ist nicht im Netz.
Die Jungs von Animoto lassen einen auf Ihrer Webseite (http://www.animoto.com) witzige Videos erstellen. Man lädt ein paar Bilder hoch, wählt einen zur Verfügung stehenden Soundtrack (oder einen eigenen) und fertig ist die Kiste.
Usability könnte etwas toller sein, aber für 3 Minuten Aufwand kann sich das Ergebnis meiner Meinung nach sehen lassen